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Zweitschlechteste Ansiedlungsbilanz seit 2017: „Schönreden hilft nicht!“

Zur heute vorgestellten Ansiedlungsbilanz für Schleswig-Holstein in 2025 erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein Ulf Kämpfer:

„Die von Minister Madsen präsentierte Ansiedlungsbilanz ist kein Aufbruchssignal, sondern der Versuch, den anhaltenden Abwärtstrend bei den Ansiedlungen schönzureden. Es ist die zweitschlechteste Bilanz in der Regierungszeit von Daniel Günther. Viele der in der Statistik genannten neuen Arbeitsplätze sind lediglich Ankündigungen. Seit Northvolt wissen wir, dass das nichts heißen muss. Zuletzt musste Madsen die Zahl der Ansiedlungs-Arbeitsplätze für 2024 massiv nach unten korrigieren, weil die Landesregierung mit Northvolt alles auf eine Karte gesetzt hat. Das rächt sich jetzt. Umso sichtbarer wird, dass Schwarz-Grün eine wirtschaftspolitische Strategie für Schleswig-Holstein fehlt.

In meiner Zeit als Oberbürgermeister sind in Kiel 20.000 neue Jobs entstanden und es gibt weiter Aufschwung in der Landeshauptstadt gerade auch in der Industrie. Denn für uns als SPD hat aktive Industriepolitik, die gute Arbeit sichert und Wachstum schafft Priorität. Das Land braucht dringend eine Strategie, die Industrie, Mittelstand und Beschäftigung stärkt, statt sich nur auf einzelne Großansiedlungen zu setzen, die dann auch noch hunderte Millionen an Steuergeldern verbrennen.“

Quelle: SPD Schleswig-Holstein