Zum Inhalt springen
Home » Beim Verkehr und besonders bei der Bahn muss sich viel verbessern in Schleswig-Holstein

Beim Verkehr und besonders bei der Bahn muss sich viel verbessern in Schleswig-Holstein

Ulf Kämpfer besucht die Bürgerinitiative „Starke Schiene im Kreis Pinneberg“ in Tornesch

Das Ziel: Ein erstes Kennenlernen und persönlicher Eindruck

Viel gehört hat der ehemalige Kieler Oberbürgermeister und jetzige SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl im April 20 27, Ulf Kämpfer, schon von der äußerst aktiven und engagierten Bürgerinitiative „Starke Schiene im Kreis Pinneberg“. Jetzt hat er sie bei seiner Rundreise durch den Kreis Pinneberg auch persönlich kennengelernt. Zusammen mit den Aktivisten aus Tornesch und der Region verschaffte er sich auf dem Bahnhof in Tornesch einen eigenen Eindruck von den Verhältnissen mit den dort haltenden, aber auch den vielen durchfahrenden Zügen und der Bedeutung, die dieser Bahnhof für einen Einzugsbereich mit über 30 000 Menschen hat.

Schleswig-Holstein ist bei der Bahn leider hintendran

Die Situation ist dabei klar: Zusammen mit Nordrhein-Westfalen weist Schleswig-Holstein ein besonders schwaches Bahnnetz aus, und der Schienenengpass Elmshorn-Pinneberg mit seinen Zügen aus Westerland, Flensburg-Dänemark, Kiel und den Konkurrenzen von Fernverkehr, Nahverkehr und Güterverkehr ist besonders belastet. Verbesserungen auf der Schiene sind deshalb unabweisbar, gerade auch für den Nahverkehr im Kreis Pinneberg in Richtung Hamburg und zurück.

Zügige Entscheidungen sind für die Schiene in der Metropolregion notwendig

Hierzu sind jetzt zügige Entscheidungen notwendig, wie verschiedene Stimmen aus der Bürgerinitiative betonten. Wie sie mitteilten, käme es jetzt offensichtlich noch zu einer dritten Untersuchung zum Schienenverkehr in der Metropolregion, ohne dass die Bürgerinitiative überhaupt in das zweite Gutachten bisher einen Einblick hätte nehmen können. Eine dichte Verbindung nach Hamburg ist speziell für die Berufspendler genauso wichtig wie pünktliche Abfahrtszeiten.

Dank an die Bürgerinitiative

Ulf Kämpfer, der von dem SPD-Kreisvorsitzenden Thomas Hölck und dem Pinneberger SPD-Landtagskandidaten Yannik Thiel sowie der stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Maybrit Venzke begleitet wurde, war von der Situation und den Schilderungen der Gesprächspartner nachdrücklich beeindruckt. Er dankte den Aktivisten der Bürgerinitiative ausdrücklich für ihr Engagement, für das er weiter Kraft und alles Gute wünschte. Sein persönlicher Wunsch ist, mit der Bürgerinitiative weiterhin in engem Kontakt zu bleiben, um zu sichtbaren Verbesserungen im Verkehrssystem in Schleswig-Holstein und im Angebot für die Bürgerinnen und Bürger zu kommen. Ulf Kämpfer: „Da muss mehr Schub rein, und viele Blockaden müssen endlich gelöst werden.“

Quelle: KV Pinneberg