Presseschau vom 24.09.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg
Streit um Umspannwerk: SH Netz will Plan durchziehen
Die SH Netz hält unverändert an ihren Plänen fest. Ein großes Umspannwerk soll am Armwischenweg in Halstenbek entstehen. Der Bauantrag wird bis Jahresende eingereicht. Politik, Gemeinde und Bürgerinitiative lehnen den Standort ab. SH Netz argumentiert, dass nur dieses Areal alle Kriterien erfüllt. Die Lage im Landschaftsschutzgebiet sei unkritisch. Die Bürgerinitiative widerspricht und verweist auf Verbote im Schutzgebiet. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 24.09.2026)
GAB leert jetzt Gelbe Tonnen im Nachbarkreis
Die Gesellschaft für Abfallbehandlung (GAB) des Kreises Pinneberg gewinnt Auftrag im Kreis Steinburg. Ab 2027 entsorgt das Unternehmen dort Plastikmüll in Gelben Tonnen. 50.000 Behälter werden bis Jahresende ausgeliefert. Im Kreis Pinneberg hatte die GAB den Auftrag 2023 verloren. 2028 will die GAB sich um den Pinneberg-Auftrag zurückbewerben. (Quelle: Hamburger Abendblatt / sh:z, 23.09.2026)
Schwimmbadförderung: Geld aus Berlin für Barmstedt und Quickborn
Zwei Projekte aus dem Kreis Pinneberg erhalten Bundesmittel. Das Hallenbad Barmstedt wird mit 528.750 Euro bezuschusst. Das Freibad Quickborn erhält 498.240 Euro. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. SPD-Bundestagsabgeordneter Ralf Stegner freut sich über die Entscheidung. (Quelle: Pressemitteilung, 23.09.2026)
Streit um hohe Kreisumlage: Hoffnung auf neuen Landrat
Conflict zwischen dem Kreis Pinneberg und seinen Kommunen zeigt erste Entspannungssignale. Der Kreistag erhöhte die Kreisumlage um zwei Prozentpunkte auf 31,5 Prozent. Das kostet die Kommunen zusätzlich 11,2 Millionen Euro jährlich. Mehrere Städte bereiten Normenkontrollverfahren vor. Der designierte Landrat Andreas Köhler signalisiert, künftig kooperativer mit den Kommunen zu arbeiten. (Quelle: sh:z, 23.09.2026)
„Die Zeiten sind rauer geworden“ – Christian Rohde von der Diakonie Quickborn
Christian Rohde leitet seit über 20 Jahren die Diakonie-Einrichtung „Haus Roseneck“ in Quickborn. Der 59-Jährige hilft Langzeitarbeitslosen durch Werkstätten und gemeinnützige Arbeit. Der „Quickborner Tisch“ versorgt mittlerweile über 120 Menschen wöchentlich kostenlos mit Lebensmitteln. Rohde ist überzeugt: Solidarität und Nächstenliebe sind unverzichtbar. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 24.09.2026)
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.
