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Presseschau vom 05.05.2026

Presseschau vom 05.05.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg

Gekippte Satzung in Wedel: Nur 29 von 6000 Bürgern erhalten Rückzahlung

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig erklärte die Straßenreinigungssatzung Wedels für ungültig. Lediglich 29 Bürger, die geklagt haben, erhalten ihr Geld zurück. Die übrigen 6.000 Einwohner müssen auf eine neue Satzung warten. Künftige Beträge sollen mit bereits gezahlten Gebühren verrechnet werden. Die Stadt bereitet eine externe Neukalkulation vor, um zeitnah eine neue Satzung dem Stadtparlament vorzulegen.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 05.05.2026)

Respekt Coaches vor dem Aus: Landesregierung plant keine Finanzierung

Bundesbildungsministerin Karin Prien lässt das Anti-Mobbing-Programm Ende 2026 auslaufen. Landesbildungsministerin Dorit Stenke will es nicht mit Landesmitteln fortsetzen. Das Programm fördert derzeit 10,75 Stellen in Schleswig-Holstein. Der SPD-Abgeordnete Martin Habersaat kritisiert den Beschluss. Das Kieler Bildungsministerium bestätigt die Erfolge der Respekt Coaches ausdrücklich.

(Quelle: sh:z, 05.05.2026)

Wendepunkt bangt um Fördermittel wegen Sparmaßnahmen

Die Beratungs- und Präventionsstelle gegen Gewalt im Kreis Pinneberg verzeichnet konstant hohe Fallzahlen. 2025 erreichten 1.468 Hilfeanfragen den Verein. Geschäftsführer Dirk Jacobsen warnt vor Sparmaßnahmen der Kommunen. Präventionsarbeit an Schulen könnte gefährdet sein. Der Wendepunkt leistet wichtige Arbeit für gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche.

(Quelle: Presseschau, 05.05.2026)

AfD greift Kreisjugendring an: Zensurvorwurf wegen Seminarthemen

Im Pinneberger Kreistag entbrannte ein Streit über die Arbeit des Kreisjugendrings (KJR). Die AfD kritisierte Seminarthemen wie „Transsexualität“ als „linkslastig“. KJR-Geschäftsführerin Pia Akkaya wies die Vorwürfe zurück. Der Streit entstand bei Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag für die Jugendbildungsstätte. Andere Fraktionen verteidigten den KJR als „Werkstatt der Demokratie“ und beschuldigen die AfD der politischen Zensur.

(Quelle: Presseschau, 05.05.2026)

Aus den sozialen Medien

SPD-Abgeordnete fordern Mietpreisbremse für Schleswig-Holstein

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Ralf Stegner und Landtagsabgeordnete Thomas Hölck besuchten die Wohnungsnotfallhilfe in Pinneberg. Die Mitarbeitenden berichten von rekordhohen Räumungsklagen und Menschen, die über 60 Prozent ihres Einkommens für Miete zahlen. Die SPD fordert eine Mietpreisbremse wie in Kiel. Hans-Peter Stahl betont die Dringlichkeit bei der Grundsicherung: Menschen zahlen bis zu 150 Euro vom Regelsatz extra. Der Weg zur Überwindung von Wohnungslosigkeit bis 2030 erfordert entschlossenes Handeln.

(Quelle: Soziale Medien, 05.05.2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.