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Eine ständige Einrichtung: Das Arbeitnehmer/innen-Gespräch des SPD-Kreisvorstandes und der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) im Kreis Pinneberg – Der öffentliche Dienst in den Kommunen und im Kreis trägt eine große Verantwortung für die Daseinsvorsorge

Stefanie Klindworth, Personalrätin bei der Kreisverwaltung Pinneberg, war Gast beim jüngsten Arbeitnehmer/innen-Gespräch des SPD-Kreisverbandes.

Im Mittelpunkt des letzten Abendgesprächs der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) und des SPD-Kreisvorstandes im SPD-Kreisbüro in Pinneberg standen Informationen aus erster Hand über die Arbeitsaufgaben und -bedingungen einer Personalrätin bei der Kreisverwaltung Pinneberg.

Stefanie Klindworth aus Wedel, eines der 13 gewählten Mitglieder des Personalrates bei der Kreisverwaltung Pinneberg, berichtete dabei über die Aufgaben und Strukturen der Personalvertretung bei einem der größten Arbeitgeber im Kreis Pinneberg. Immerhin beschäftigt die Kreisverwaltung rund 1.400 Mitarbeitende, deren Interessen der Personalrat vertritt – von der Beratung in personellen Angelegenheiten und individuellen Anliegen der Beschäftigten bis hin zu Fragen der Planung von Weiterbildung und Ausbildung.

Der Personalrat, dem auch drei freigestellte Mitglieder angehören, trifft sich wöchentlich zu Beratungen, arbeitet aber auch in verschiedenen Arbeitsgruppen, die spezielle Themenbereiche behandeln. Stefanie Klindworth hob besonders hervor, dass für die Kontinuität der Arbeit die richtige Mischung aus erfahrenen und neuen Kolleginnen und Kollegen entscheidend sei. Dies sei bei den letzten Personalratswahlen im Kreis gut gelungen: Rund 50 % der Mitglieder gehören dem Gremium erstmals an.

In der anschließenden intensiven Aussprache – bei heißen Würstchen, Brot und kühlen Getränken in der SPD-Zentrale der Kreis-Pinneberger SPD – ging es um Themen wie Fachkräftegewinnung, Diversität in der Personalzusammensetzung, Homeoffice und Arbeitssicherheit, den Umgang mit Überlastungsanzeigen sowie die Digitalisierung.

Jürgen Heesch, Kreisvorsitzender der AfA, betonte dazu:

„Wie in der freien Wirtschaft gilt auch für die Verwaltung: Betriebs- und Personalräte müssen in ihren Rechten und mit ihren Ideen ernst genommen werden. Dazu braucht es einen intensiven Austausch mit der Politik und den Parteien. Die SPD ist dazu immer bereit.“

Quelle: KV Pinneberg