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Presseschau vom 30.09.2026

Presseschau vom 30.09.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg

VHH zieht um: Neuer E-Bus-Betriebshof in Quickborn entsteht

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) verlassen ihren Stammsitz an der Ellerauer Straße. Bis 2030 entsteht an der Kieler Straße ein neuer, riesiger E-Bus-Betriebshof. Die Investition übersteigt 20 Millionen Euro. Künftig sollen dort 95 statt bisher 51 Elektrobusse stationiert sein. Das freiwerdende 1,5-Hektar-Gelände ermöglicht Wohnungsbau in zentraler Quickborner Lage. Die Stadtwerke müssen fünf Kilometer neue Stromleitungen verlegen. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 29.09.2026)

Schleswig-Holstein: Infrastrukturlücke trotz gestiegener Ausgaben

Das Land hat seine Investitionen in den vergangenen zwei Jahren um fast ein Drittel gesteigert. Dennoch wächst die Investitionslücke bis 2040 von 2,46 auf 2,89 Milliarden Euro. SPD-Landeschef Ulf Kämpfer kritisiert marode Straßen, Brücken und Schlaglöcher. Ihm zufolge fehlen Planungskapazitäten, Personal und schnelle Verfahren. (Quelle: sh:z, 30.09.2026)

Städtepartnerschaft Schenefeld-Voisins: 20 Jahre Freundschaft

Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof und ihre französische Amtskollegin Alexandra Rosetti unterzeichneten eine erneuerte Partnerschaftsurkunde. Die Städtepartnerschaft besteht seit 2006 und geht auf einen Schüleraustausch von 1984 zurück. Eine neu gepflanzte Sumpfeiche symbolisiert künftig die Freundschaft. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 30.09.2026)

Grundschule Mühlenberg: Förderung deutlich geringer als erhofft

Quickborn rechnet bei der Nachmittagsbetreuungs-Anlage mit nur 50 statt 85 Prozent Förderung. Der 15,7-Millionen-Euro-Bau wird die Stadt somit sechs Millionen Euro mehr kosten. Trotzdem stimmt die Politik für die Ausschreibung. Die Finanzierung ist zum Ausschreibungszeitpunkt noch nicht haushaltstechnisch gesichert. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 30.09.2026)

Schwangerschaftsabbrüche: Nur fünf Praxen im Kreis Pinneberg

Die Diakonie Rantzau-Münsterdorf kritisiert mangelnde Versorgungsstrukturen im Kreis. Nur fünf Praxen führen Schwangerschaftsabbrüche durch. Medizinische Versorgung dürfe keine Frage des Wohnortes sein. Die Diakonie fordert die Abschaffung von Paragraf 218 und bundesweite Regelungen zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 30.09.2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.