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Presseschau vom 26.09.2026

Presseschau vom 26.09.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg

Dreikampf um Bürgermeisteramt in Uetersen

Am 27. September wählen Uetersener ihren neuen Bürgermeister. Amtsinhaber Dirk Woschei (SPD) tritt gegen Baris Karabacak (CDU) und Marvin Schöpp an. Woschei setzt auf stetige Stadtentwicklung und bezahlbaren Wohnungsbau. Karabacak wirbt mit mehr Sicherheit und Ordnung. Schöpp verspricht als parteiloser Kandidat ebenfalls Wohnungsbau und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Das Hamburger Abendblatt hat den Kandidaten drei Fragen zur Zukunftsfähigkeit Uetersens gestellt. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 26.09.2026)

Pinneberger Kreistag begrenzt Redezeit bei Wahlen

Der Pinneberger Kreistag hat eine neue Geschäftsordnung beschlossen. Sie limitiert die Redezeit bei Kandidatenvorstellungen stark. Erstmalige Kandidaten erhalten maximal drei Minuten. Bei wiederholten Kandidaturen reduziert sich die Zeit auf zwei bzw. eine Minute. Die inhaltliche Bindung ist streng: nur personenbezogene Angaben sind zulässig. Der AfD-Abgeordnete Burghard Schalhorn, der wiederholt erfolglos den Jugendhilfeausschussvorsitz anstrebte, ist unmittelbar betroffen. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 25.09.2026)

GAB feiert fünf Jahre Wertstoffannahme in Quickborn

Die GAB und der Kreis Pinneberg laden am 26. September zu einem Tag der offenen Tür ein. Der Recyclinghof in Quickborn (B4) wird seit 2021 betrieben. Das Jubiläums-Event bietet interaktive Spiele, Torwandschießen und Informationen zur Kompostierung. Der Standort entlastet den Hauptrecyclinghof Tornesch. Regelmäßig finden dort auch Flohmärkte statt. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 26.09.2026)

Diskussion in Schenefeld über Kosten der Demokratieförderung

Schenefeld ist seit zwei Jahren Teil des Bundesprogramms „Partnerschaft für Demokratie“. Die Stadt muss im kommenden Jahr bis zu 70.000 Euro zahlen. Bürgermeisterin Christiane Küchenhof befürwortet das Projekt trotz hoher Verwaltungsaufwände. Die CDU kritisiert die Kosten als zu hoch. Die SPD unterstützt die Bürgermeisterin: Besonders für junge Menschen sei Demokratieförderung wertvoll. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 26.09.2026)

Aus den sozialen Medien

Der Bundestagsabgeordnete aus Bordesholm berichtet von einer ereignisreichen Sitzungswoche im Deutschen Bundestag. Er beklagt fehlende strategische Führung und vermisst parteiübergreifend professionelle Arbeit. Populisten und Demokratiefeinde hätten derzeit leichtes Spiel. (Quelle: Soziale Medien, 26.09.2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.