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Beschlüsse des SPD-Kreisparteitags – Teil 3: Gesundheit

Das neue Krankenhaus und die Gesundheitsversorgung im Kreis Pinneberg müssen höchste Priorität im Land haben

Die Landtagsabgeordnete und Landtagskandidatin Beate Raudies hat es Kapitel eingebracht.

Ohne Gesundheit ist alles nichts: Der größte Kreis im Land braucht ein modernes, leistungsfähiges Krankenhaus und wohnortnahe Versorgungsangebote!

Das Land muss seinen gesetzlichen Anteil an der Finanzierung des Neubauvorhabens in vollem Umfang zahlen!

Die Pläne für den Krankenhausneubau in Pinneberg werden konkreter, aber das Land geizt mit den finanziellen Mitteln. Der Neubau eines Zentralklinikums hat eine erhebliche Bedeutung auch für die lokale Wirtschaft.

In die Krankenhausplanung des Landes muss der Kreis mit mindestens einem Schwerpunktversorgungsangebot aufgenommen werden!

Im Kreis Pinneberg sind die Regio Kliniken mit mehr als 2.400 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber. Das neue Zentralklinikum muss vom Träger wirtschaftlich geführt werden können. Dafür braucht es ein qualitativ hochwertiges Schwerpunktversorgungsangebot.

Neben dem Zentralklinikum sind weitere regionale und lokale Versorgungsangebote zu schaffen!

Vor allem die bisherigen Standorte brauchen Planungssicherheit. Damit streben wir eine Stärkung und nachhaltige Sicherung der gesundheitlichen Versorgung vor Ort an.

Der Kreis Pinneberg braucht zusätzliche stationäre Plätze für die Kinder- und Jugendpsychiatrie!

Für die weiter steigende Zahl von betroffenen Kindern und Jugendlichen braucht es mehr Plätze im stationären Bereich in Ergänzung zum ambulanten Angebot.

Wohnortnahe Versorgung im Bereich der Allgemein- sowie Kinder- und Jugendmedizin stärken

Die Bedarfsplanung der ambulanten Versorgung des Landes ist so weiterzuentwickeln, dass sie sich an den tatsächlichen Patient*innenzahlen bemisst.

Quelle: KV Pinneberg