Zum Inhalt springen
Home » Presseschau vom 12.08.2026

Presseschau vom 12.08.2026

Presseschau vom 12.08.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg

Landratswahl im Kreis Pinneberg: Andreas Köhler ist klarer Favorit

Die Landratswahl am 26. August zeichnet sich ab. Die meisten Fraktionen unterstützen den 55-jährigen Andreas Köhler, amtierender Kreisverwaltungsdirektor. SPD, Grüne und FDP sowie zwei Linke-Abgeordnete sprechen sich für ihn aus. Köhler könnte bereits im ersten Wahlgang gewählt werden. Die CDU unterstützt dagegen den 28-jährigen Justus Schmitt als stellvertretenden Landrat. Amtsinhaberin Elfi Heesch (62) wird nicht wiedergewählt und muss Ende des Jahres ausscheiden.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 12.08.2026)

Andreas Köhler: 34 Jahre Erfahrung in der Kreisverwaltung

Köhler arbeitet seit 1995 im Kreishaus. Der gebürtige Usedomer leitet den Fachbereich Service und Digitalisierung. Er ist hervorragend vernetzt in Kommunen, Vereinen und Verbänden des Kreises. SPD und Grüne schätzen seine Finanzkompetenz und Verlässlichkeit. Im ersten Wahlgang benötigt der Favorit 34 von 67 Stimmen.

(Quelle: sh:z, 11.08.2026)

Justus Schmitt: Der junge Reformer der CDU

Der CDU-Politiker sitzt im Kreistag und arbeitet als Büroleiter der Innenministerin. Schmitt punktet mit Dynamik und Ministeriumserfahrung. Die CDU sieht in seiner Unabhängigkeit die größte Stärke. Nach dem Millionendesaster benötigt der Kreis laut CDU einen externen Neuanfang. Allerdings gibt es auch CDU-Abweichler, die Köhler unterstützen.

(Quelle: sh:z, 11.08.2026)

FDP und AfD entscheiden möglicherweise über das Ergebnis

SPD und Grüne haben zusammen 28 Stimmen. Die drei fraktionslosen Abgeordneten unterstützen Köhler. Damit kommt er auf 31 sichere Stimmen. FDP und AfD halten je sechs Sitze. Die CDU hat erklärt: Ein Kandidat mit nur AfD-Stimmen wird die Wahl nicht annehmen. Die AfD lehnt ab, einen Kandidaten zu unterstützen, der das Gespräch verweigert.

(Quelle: sh:z, 11.08.2026)

Millionendesaster: Köhler weist Verantwortung zurück

Wegen eines Abrechnungsfehlers verlor der Kreis 6,8 Millionen Euro an Fördergeldern. Das zuständige Sozialministerium zahlt nur 1,1 Millionen zurück. Köhler wird in den Gutachten nicht erwähnt. Er betont: „Ich hatte mit diesem Themenkomplex nichts zu tun.“ Ein anderer Fachbereich war zuständig. Die Grünen-Fraktionschefin bescheinigt ihm, erst Anfang 2025 davon erfahren zu haben.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 12.08.2026)

Feuerwehrgerätehäuser: Mehrere Dorf-Wehren brauchen Neubauten

Alte Feuerwehrhäuser entsprechen längst nicht mehr den Anforderungen. Fahrzeuge sind größer geworden. Neue Vorschriften fordern separate Umkleidemöglichkeiten für Frauen und Männer. Die sogenannte Schwarz-Weiß-Trennung soll giftige Rückstände von Kleidung fernhalten. In Klein Offenseth-Sparrieshoop soll die neue Wache 2028 fertig sein. In Hasloh verschob sich der Baubeginn auf 2027.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 12.08.2026)

Brande-Hörnerkirchen: Langer Weg zum Feuerwehrhaus-Neubau

Das bisherige Gerätehaus entspricht längst nicht mehr den Anforderungen. Bokel und Hörnerkirchen/Osterhorn wollen zusammengehen. Ein neuer Bebauungsplan ist erforderlich. Danach folgen Fachplanung, Bauantrag und behördliche Prüfung. Der Wehrführer rechnet mit Fertigstellung in etwa fünf Jahren. Auch Bevern und Bullenkuhlen planen Umbauten oder Neubauten.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 12.08.2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.