Ein einstimmiges Votum für eine aktive und anerkannte Volksvertreterin
20 Stimmen und alle mit Ja – das ist ein wirklich überzeugender Vertrauensbeweis, den die langjährige Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtages, Beate Raudies, bei ihrer erneuten Aufstellung als Landtagskandidatin kürzlich bei ihrer Wahlversammlung im „Kleinen Friedrich“ in Tornesch verzeichnen konnte. Beate Raudies, die bereits seit 2012 die Bürgerinnen und Bürger von Elmshorn, Tornesch und den sieben Gemeinden des Amtes Elmshorn-Land vertritt, ist von Beruf Diplom-Finanzwirtin in der Hamburger Steuerverwaltung und hat fast 27 Jahre in Hamburger Finanzämtern gearbeitet. Seit mehr als 40 Jahren ist sie Mitglied in der SPD und fast genauso lange sehr engagiert in der Kommunalpolitik, u. a. auch als Fraktionsvorsitzende und seit 2017 als Vorsitzende im größten SPD-Ortsverein des Kreises Pinneberg.
Für die SPD in Schleswig-Holstein ist Beate Raudies die finanzpolitische Sprecherin und weiterhin zuständig auch für die Fragen von Kultur- und Medienpolitik sowie als Sprecherin für Katastrophen- und Zivilschutz und für die Feuerwehren. Beate Raudies: „Das alles sind Aufgaben, die mir wirklich viel Freude machen, weil sie nah an den Menschen sind.“ In ihrer Bewerbung stellte sie hierfür so verschiedene Anliegen wie den Kampf für eine bessere Bahnverbindung, den Erhalt des Gerichtsstandortes in Elmshorn, die bessere gesetzliche Förderung der Musikschulen und ihren Einsatz für eine bessere Betreuung und Bildung in den Kindertagesstätten und Schulen beispielhaft heraus. Die Delegierten aus den Ortsvereinen dankten ihr diese Bilanz mit anerkennendem Beifall. Auch die ständige Präsenz von Beate Raudies im Wahlkreis bei den verschiedenen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Anlässen und bei den Aktivitäten in und mit der SPD wurde in der Aussprache positiv hervorgehoben. „So muss Volksvertretung sein – engagiert, kompetent und bürgernah“, so die Delegierten in der Aussprache.
Klare und konkrete Ziele für die Zukunft
Auch für die Zukunft hat sich Beate Raudies viel vorgenommen. „Finanzpolitik und Haushaltspolitik sind alles andere als eine staubtrockene Angelegenheit. Sie stehen für die Übernahme von Verantwortung und bieten viele Möglichkeiten, sich für Gerechtigkeit, Bildungschancen für alle und ein Mehr an Lebensqualität einzusetzen.“ So möchte Beate Raudies mehr Geld in die Qualität der Bildung stecken, z. B. für die Ganztagsschule, und mehr Mittel für moderne, umweltfreundliche Schulgebäude bereitstellen. Beate Raudies: „Viel zu viele Kinder in Schleswig-Holstein verlassen die Schule ohne Abschluss. Das müssen wir mit höchster Priorität ändern.“ Weiter soll ihr voller Einsatz der Umsetzung der überfälligen Bahnpläne für das dritte und vierte Gleis und den neuen Bahnhof Elmshorn gelten. „Eine Zeit der Umsetzung bis 2040 ist allerdings viel zu lang. Da muss mehr Zug rein“, so die SPD-Politikerin. Auch kritisierte sie, dass das Land bei den Plänen für den beschlossenen Neubau eines Krankenhauses im Kreis Pinneberg offensichtlich mit den finanziellen Mitteln geize. Raudies: „Der größte Kreis im Land darf hier nicht alleingelassen werden.“
Mit den Wahlen auch die Demokratie selbst stärken
Vor allen Dingen geht es der Abgeordneten und jetzt auch Landtagskandidatin für die Wahlen im nächsten April auch darum, mit Mut zur Ehrlichkeit, mit Respekt vor anderen Meinungen sowie mit Klarheit in der demokratischen Auseinandersetzung auch zur Stärkung der Demokratie selbst beizutragen. Raudies: „Das ist ein Schatz, den wir mit Leidenschaft und echten Inhalten hegen und pflegen müssen.“
Die SPD-Delegierten im „Kleinen Friedrich“ in Tornesch dankten ihr die bisherige Arbeit und die klaren Pläne für die Zukunft nicht nur mit dem einstimmigen Wahlergebnis, sondern auch mit großer kämpferischer Zuversicht und Geschlossenheit und dem Versprechen, sie aktiv in ihrem dann vierten Wahlkampf für die Region tatkräftig zu unterstützen. Beate Raudies: „Für unsere Demokratie zu streiten, kann anstrengend sein und braucht viel Kraft. Bei so viel Zuspruch aus den Ortsvereinen durch eine einstimmige Wiederwahl macht dieser Einsatz erst recht viel Freude. Wir gehen jetzt zusammen mit vollem Engagement für unseren Spitzenmann Ulf Kämpfer, unsere SPD sowie die Interessen der Region und ihrer Menschen in die Wahlvorbereitung für den 18. April 2027.“
Der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskollege Thomas Hölck, der die Wahlversammlung geleitet hatte, gratulierte der Kandidatin und der Versammlung zu der Zuversicht und Kampfesmut gebenden 100-%-Entscheidung und hatte „ein kulinarisches Kraftpaket“ als Unterstützung dabei. Thomas Hölck: „Beate Raudies leistet in ihren vielen Aufgabenfeldern in der Landespolitik eine breit anerkannte, kompetente Arbeit. Darauf können sich die Menschen in ihrem Wahlkreis und in Schleswig-Holstein wirklich verlassen.“
Quelle: KV Pinneberg
