Presseschau vom 22.05.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg
Wohnungsbau im Kreis Pinneberg: Projekte trotz Flaute
Der Wohnungsbedarf bleibt hoch, doch Baukosten und Zinsen bremsen viele Projekte. In Pinneberg entstehen 165 Wohnungen im Friedrichs Ufer, 45 davon öffentlich gefördert. Rellingen und Tornesch melden ebenfalls Neubauten. Elmshorn verfolgt das Ziel von 1.500 neuen Wohneinheiten bis 2030. In Halstenbek ist der Bauboom gebremst, größere Projekte starten erst 2028.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 22.05.2026)
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Radweg Rellingen: Sanierung startet im Spätsommer
Die Gemeinde Rellingen und der Landesbetrieb Verkehr unterzeichneten eine Vereinbarung zur Sanierung des Geh- und Radwegs an der Pinneberger Straße. Die 4,5 Kilometer lange Strecke wird von zwei auf 2,50 Meter verbreitert. Der Bau startet im Spätsommer und dauert etwa eineinhalb Jahre. Die Kosten übernimmt größtenteils das Land Schleswig-Holstein.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 22.05.2026)
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Feuerwehrzentrale Kreis Pinneberg nach 18 Jahren fertig
Die Modernisierung der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Tornesch-Ahrenlohe ist abgeschlossen. Landrätin Elfi Heesch übergab die Schlüssel an Kreisfeuerwehrverbands-Vorsitzender Stefan Mohr. Mit 6,8 Millionen Euro Investition entstanden über 1.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. 112 Solarmodule mit 50,4 Kilowatt Peak ermöglichen 38 Prozent Autarkie und sparen jährlich über 23 Tonnen CO₂.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.05.2026)
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„Grenzgänger“: Spezialisierte Hilfe für schwierige Jugendliche
Im Kreis Pinneberg gibt es ein bundesweit einzigartiges Angebot für Jugendliche mit gefährlichem Verhalten. Die 2012 gegründete Clearing-Gruppe bringt Jugendamt, Psychiatrie, AWO und andere Träger zusammen. Die AWO betreibt spezialisierte Projekte wie „Restart“ und „Freiraum“ mit bis zu neun Plätzen. Zwei Pädagogen betreuen dabei jeweils einen Jugendlichen intensiv.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 22.05.2026)
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KI im Betrieb regulieren: SPD-Arbeitnehmertreff diskutiert Zukunft
Der SPD-Kreisverband Pinneberg diskutierte unter dem Motto „Kollegin KI“ die Regulierung neuer Technologien in Betrieben. Kerstin David, Betriebsratsvorsitzende bei Provinzial-Versicherungen, berichtete von praktischen Erfahrungen. Sie betonte: Qualitätssicherung muss beim Menschen bleiben. SPD-Kreisvorsitzender Thomas Hölck kündigte an, sich intensiv mit Chancen und Gefahren der Technologie zu beschäftigen.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 22.05.2026)
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Rotary Quickborn sammelt 5.000 Euro für Tafel
Der Rotary Club Quickborn startete eine Spendenaktion bei Rewe und Famila. Kunden packten Lebensmittel in vorbereitete Einkaufswagen. Die Aktion erbrachte etwa 30 Einkaufswagen im Wert von 5.000 Euro. Der Quickborner Tisch erhielt die Waren noch am selben Tag. Soziale Einrichtungen berichten von einer „stillen Not“: steigende Preise für Lebensmittel, Energie und Mieten verschärfen viele Haushalte.
(Quelle: Hamburger Abendblatt, 22.05.2026)
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Aus den sozialen Medien
Thomas Hölck MdL berichtete aus dem Berliner Bundestag über eine lebendige Debatte zu den Nord Stream Pipelines. Er traf sich mit der SPD-Landtagsfraktion aus Kiel zu aktuellen Herausforderungen. Heute sprach er im Plenum zum Jahresabrüstungsbericht der Bundesregierung.
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Beate Raudies war bei der re:publica 2026 in Berlin. Das Festival diskutierte über 670 Sessions zu Digitalisierung, Pressefreiheit und Medienkompetenz. Sie hob hervor, dass der Gesetzentwurf zur Eingemeindung des Sachsenwaldes als Erfolgsbeispiel für Politik-Zivilgesellschaft-Zusammenarbeit erwähnt wurde.
(Quelle: Soziale Medien, 22.05.2026 / Mai 2026)
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.
