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Presseschau vom 18.05.2026

Deutschlandticket für Schüler kostet jetzt: Zuschuss muss beantragt werden

Ab dem Schuljahr 2026/2027 ist das Deutschlandticket für Schüler im Kreis Pinneberg nicht mehr kostenlos. Die Fahrkarte kostet künftig 21 Euro monatlich. Der Kreis übernimmt zwei Drittel, Eltern zahlen ein Drittel selbst. Anträge können bis 20. Juni 2026 unter www.ticket-olav.de gestellt werden. Lisa Grewer hat eine Petition gegen den Eigenanteil gestartet. Sie kritisiert die finanzielle Belastung von Familien mit mittlerem Einkommen. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 18.05.2026)

Regenbogenflagge weht: „Diskriminierung hat in der Kreisverwaltung keinen Platz!“

Die Kreisverwaltung Pinneberg zeigt anlässlich des internationalen Aktionstags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit Flagge. Die Regenbogenflagge weht am Kreishaus in Elmshorn. Vielfalt und Chancengleichheit sind im Leitbild der Behörde verankert. Bereits bei Bewerbungsprozessen spiele Wertschätzung von Vielfalt eine Rolle. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 17.05.2026)

Digitaler Nachholbedarf – SPD sieht aktuell „unnötig schwierigen Weg“

Die SPD-Fraktion fordert bessere Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen in Schleswig-Holstein. Mehr Schüler verlassen Schulen ohne Abschluss als im Bundesdurchschnitt. Volkshochschulen bieten Kurse an, doch die Kosten sind stark unterschiedlich: zwischen null und 1.700 Euro je nach Wohnort. Die SPD fordert, zusätzliche Landesmittel zur Vereinheitlichung und Verbesserung einzusetzen. Online-Angebote fehlen bislang gänzlich. (Quelle: sh:z, 18.05.2026)

Wenn plötzlich nichts mehr fährt – Bahn-Frust bei der Nordbahn

Massive Störungen beim Hamburger Hafengeburtstag legten den Regionalverkehr lahm. Eine Oberleitungsstörung am 9. Mai sorgte für Zugausfälle zwischen Pinneberg und Hamburg. Hinzu kamen Personalausfälle bei der Nordbahn. Das Unternehmen versprach kürzlich Besserung, konnte diese aber nicht einhalten. Mit Leihpersonal soll der Betrieb stabilisiert werden. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 18.05.2026)

Finanzspritze für Pinnebergs Bäder

Die Stadt Pinneberg erhält vom schleswig-holsteinischen Innenministerium einen Zuschuss von rund 179.220 Euro. Die Mittel fließen zweckgebunden in Betrieb und Instandhaltung der bestehenden Schwimmsportstätten. Ein Neubau eines Schwimmbads würde etwa 33 Millionen Euro kosten. 2022 stellte ein Fachunternehmen ein zukunftsweisendes Konzept vor. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 18.05.2026)

Böse Überraschung für die Stadt – Unterirdische Müllberge in Quickborn

Bei Arbeiten auf dem Bauhof an der Kieler Straße in Quickborn kam tonnenweise Müll zum Vorschein. Autowracks, Dämmstoffe und Kunststoffreste waren im Erdreich gelagert. Die Stadt geht von etwa 1.500 Tonnen belastetem Boden aus. Die Entsorgung wird kostspielig und erfolgt auf einer Spezialdeponie. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 18.05.2026)

Sonntags-Aus für Hurtig-Markt in Heidgraben

Die neue Regelung zur Sonntagsöffnung personalloser Kleinsupermärkte greift für den Hurtig-Markt nicht. Erlaubt sind Öffnungen nur in Gemeinden mit bis zu 2.500 Einwohnern. Heidgraben überschreitet diese Grenze. Bürgermeister Julian Kabel kritisiert das Ausbleiben des angekündigten Mutes. Der Markt hat zentrale Bedeutung für die Nahversorgung. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 18.05.2026)

Aus den sozialen Medien

Thomas Hölck MdL berichtet von seiner Reise nach Berlin zur nächsten Bundestagssitzung. Er diskutiert beim Europaforum des WDR über transatlantische Verhältnisse. Daneben stehen Plenarvorbereitungen und diverse Gesprächstermine an.

Bericht zum AfB-Termin – Bildungscampus Elmshorn: Neue Wege für mehr Inklusion

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der SPD besuchte das Förderzentrum für geistige Entwicklung in Elmshorn. Die Raboisenschule unterrichtet derzeit 197 Schüler, für das neue Schuljahr werden 30 weitere erwartet. Das vorgestellte Konzept eines inklusiven Bildungscampus mit der Kreisberufsschule fand große Zustimmung. Absolventinnen und Absolventen könnten dadurch Selbstbewusstsein und berufliche Perspektiven gewinnen. Die AfB will diese Impulse in die Landespolitik tragen und fordert mehr Priorität für Bildung. (Quelle: SPD Kreis Pinneberg, 18.05.2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.