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Presseschau vom 21.04.2026

Presseschau vom 21.04.2026 – Themen aus dem Kreis Pinneberg

Lebenshilfe Schenefeld kämpft um Zukunft nach Insolvenz

Die Lebenshilfe Ortsvereinigung Schenefeld meldete im Januar Insolvenz an. Das Verfahren in Eigenverwaltung ist nun eröffnet. Der Verein beschäftigt 342 Mitarbeiter und betreibt zwei Kitas. Nach drei Monaten muss die Organisation wieder eigenständig Löhne zahlen. Zur Sanierung werden Immobilien verkauft und neue Träger für die Kitas gesucht. Der Verein konzentriert sich künftig auf sein Kerngeschäft: Betreuung von Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.04.2026)

Elmshorn einigt sich mit allen 15 Kita-Trägern auf Finanzierungsverträge

Nach intensiven Verhandlungen haben Stadt und Träger einheitliche Kita-Finanzierungsverträge geschlossen. Die Vereinbarungen regeln Betreuungszeiten und Finanzierung aller Einrichtungen. Erstmals gilt in Elmshorn ein standardisierter Vertrag mit nur minimalen Anpassungen. Die Verträge laufen bis 2030 und verlängern sich automatisch um drei Jahre. Diskutiert wurden auch Verfügungszeiten für pädagogisches Personal und ökologische Auflagen. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.04.2026)

Wedel plant 20-Millionen-Euro-Gründerzentrum am Business Park

Der Kreis Pinneberg plant an der Elbe ein Gründungs- und Innovationszentrum (GTZ). Die 16.000-Quadratmeter-Anlage soll innovative Firmen aus Technologie und Dienstleistung ansiedeln. Wedel stellt das Grundstück bereit. Die Finanzierung ist noch offen. Die renommierte Fachhochschule Wedel wird als Kooperationspartner eingebunden. Das Projekt soll Arbeitsplätze und Perspektiven für junge Menschen schaffen. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.04.2026)

Uetersen genehmigt zwei Mehrfamilienhäuser mit „Bau-Turbo“

Der Bauausschuss stimmte einstimmig einer Bauvoranfrage für zwei Mehrfamilienhäuser am Nils-Alwall-Weg zu. Das Projekt nutzt erstmals das Baubeschleunigungsgesetz in Uetersen. Geplant sind 22 bis 24 Wohneinheiten mit je elf bis zwölf Wohnungen pro Gebäude. Die kommunale Politik will über städtebauliche Verträge Einfluss nehmen. Diskutiert wurden ökologische Auflagen wie Dachbegrünung und Photovoltaik. (Quelle: sh:z, 21.04.2026)

E-Scooter-Unfälle im Kreis Pinneberg rasant gestiegen

Die Unfallzahlen mit E-Scootern sind im Kreis von 77 (2024) auf 136 (2025) gestiegen – ein Plus von über 76 Prozent. Am stärksten gefährdet sind 18- bis 35-Jährige. In 64,5 Prozent der Fälle sind E-Roller-Fahrer die Unfallverursacher. Häufige Gründe: Falsche Straßennutzung, Fahren auf Gehwegen und Alkoholeinfluss. Die Polizei empfiehlt Schutzhelme und Fahr- und Sicherheitstrainings. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.04.2026)

Quickborns Weihnachtsmarkt kostet Stadt fast 80.000 Euro

Der Weihnachtsmarkt im Dezember 2025 zog 55.000 Besucher in drei Tagen an. Die Gesamtausgaben betrugen 204.446 Euro. Sponsoring in Höhe von 95.000 Euro senkte die Stadtkosten auf knapp 80.000 Euro. Das Eulenfest (58.383 Euro) folgt auf Platz zwei. Das Oktoberfest brachte der Stadt 2000 Euro Gewinn. Insgesamt gab Quickborn 2025 über 210.000 Euro für alle Events aus. (Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.04.2026)

Aus den sozialen Medien

Die SPD im Kreis Pinneberg begrüßt die Energiesoftmaßnahmen des Bundes gegen die Profitgier von Mineralölkonzernen. Eine Entlastungsprämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmer ist für 2026 geplant. Ab Januar 2027 folgt eine große Einkommensteuerreform für kleine und mittlere Einkommen. Die SPD fordert strengere Kartellrecht-Verfolgung. Am 28. April 2026 findet um 19 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle ein Arbeitnehmertreffen zum Thema „Kollegin KI“ statt. (Quelle: SPD Kreis Pinneberg, 2026)


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der täglichen Presseschau erstellt und mit KI-Unterstützung verfasst. KI macht Fehler, deswegen sind alle Angaben ohne Gewähr.