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Zukunft denken und planen – die Diskussion um das neue SPD-Grundsatzprogramm „Leipzig 2027“ nimmt Fahrt auf

Auch bei der SPD im Kreis Pinneberg gibt es wachsendes Interesse an der Diskussion um das neue Grundsatzprogramm „Leipzig 2027“ der SPD, das 20 Jahre nach dem am 28.10.2007 verabschiedeten Hamburger Programm neue gesellschaftliche, ökonomische, ökologische und politische Entwicklungen aufnehmen und Wege in die Zukunft zeigen soll. Die Diskussionen dazu sollen laut Helge Neumann, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender, sowohl digital als auch in vielfältigen Gesprächsrunden und Veranstaltungen im Kreis Pinneberg geführt werden. Den Anfang machte kürzlich ein digitales Treffen, bei dem Helge Neumann von der Auftaktkonferenz der Unterbezirke der SPD in Magdeburg berichtete und Delara Burkhardt, Europaabgeordnete der SPD für Schleswig-Holstein, in das Thema „Klimaschutz, Umweltressourcen und Nachhaltigkeit“ einführte.

Ein nächstes Treffen, dieses Mal als offene Gesprächsrunde im SPD-Kreisbüro in Pinneberg in der Friedrich-Ebert-Straße 34, ist für Donnerstag, den 19.3., um 18.00 Uhr vorgesehen. Die Themen sollen sein:

  • Weshalb brauchen wir ein neues Grundsatzprogramm?
  • Was ist der Rahmen, den der Parteivorstand hierfür zeitlich und organisatorisch bisher gesetzt hat?
  • Wie wollen wir die Diskussion in der SPD im Kreis Pinneberg in Gang bringen – in den Ortsvereinen, im Kreisverband und bei den Arbeitsgemeinschaften?
  • Was können besondere Themen sein, auf die wir uns konzentrieren wollen?

Quelle: KV Pinneberg