Fünf Stunden konzentrierte Diskussion und Planung – das spricht für eine hohe Motivation im SPD-Kreisvorstand Pinneberg. Hinzu kam eine nahezu vollständige Präsenz aller Mitglieder, lediglich ein krankheitsbedingter Ausfall war zu verzeichnen. Der im November neu gewählte Kreisvorstand ist mit entsprechendem Elan ins neue Jahr gestartet und hat sich viel vorgenommen.
Bewährtes soll fortgeführt, neue Ideen sollen ausprobiert und umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem die kontinuierlichen Gespräche mit Betriebsräten, die auch künftig einen festen Platz in der Arbeit des Kreisvorstandes haben sollen. Thomas Hölck, Kreisvorsitzender der SPD im Kreis Pinneberg, betont:
„Das ist eine Kernaufgabe der SPD als Partei der Arbeit – die Kontakte und den wechselseitigen Austausch intensiv zu pflegen.“
Auch zum gut etablierten Arbeitnehmergespräch rund um den 1. Mai soll im Jahr 2026 erneut eingeladen werden.
Neue Aufgaben sieht der SPD-Kreisvorstand zudem in der aktiven Beteiligung an der parteiweiten Diskussion zum neuen SPD-Grundsatzprogramm, das 2027 verabschiedet werden soll, sowie in den Vorbereitungen auf die Landtagswahl im selben Jahr. Die Zielsetzung „Das Leben einfacher, bezahlbar und gerechter machen“, die SPD-Spitzenkandidat Ulf Kämpfer beim jüngsten Neujahrsempfang der SPD im Kreis Pinneberg formuliert hat, soll dabei als inhaltliche Richtschnur dienen.
Dass die SPD im Kreis Pinneberg gut verankert und breit aufgestellt ist, zeigt sich auch in der aktiven Arbeit ihrer Arbeitsgemeinschaften: der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA), der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB), der Arbeitsgemeinschaft 60 plus, die sich künftig schwerpunktmäßig mit Reformideen zum Sozialstaat sowie zu Gesundheit, Pflege und Alter befassen wird, sowie dem Kulturforum.
Im Aufbau befindet sich derzeit zudem ein neues Frauennetzwerk. Es hat sich bereits zu einer ersten Besprechung im vergangenen Jahr getroffen und plant nun weitere Zusammenkünfte.
Thomas Hölck zieht ein positives Fazit:
„Auch wenn es draußen bitterkalt war – im Annemarie-Renger-Saal herrschte ein tolles Klima. Wir gehen mit viel Freude und Energie an die gemeinsame Arbeit.“
Quelle: KV Pinneberg

